ReisewarnungenAuf dieser Seite geben wir Ihnen aktuelle Reisewarnungen des Auswärtigen Amtes der Bundesrepublik Deutschland. Beachten Sie diese Warnungen, falls Sie in eines der gefährdeten Gebiete reisen wollen. Für weitere Informationen steht Ihnen die Anschrift und Telefonnummer der jeweiligen Botschaft bzw. des Konsulats der entsprechenden Länder und die der deutschen Botschaften im Gastland am Ende der Reisewarnung zur Verfügung.
HaftungsausschlussReise- und Sicherheitshinweise beruhen auf den zum angegebenen Zeitpunkt verfügbaren und als vertrauenswürdig eingeschätzten Informationen des Auswärtigen Amts. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Gefahrenlagen sind oft unübersichtlich und können sich rasch ändern. Die Entscheidung über die Durchführung einer Reise liegt allein in Ihrer Verantwortung. Diese kann Ihnen vom Auswärtigen Amt nicht abgenommen werden. Hinweise auf besondere Rechtsvorschriften im Ausland betreffen immer nur wenige ausgewählte Fragen. Gesetzliche Vorschriften können sich zudem jederzeit ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon unterrichtet wird. Die Kontaktaufnahme mit der zuständigen diplomatischen oder konsularischen Vertretung des Ziellandes wird im Zweifelsfall empfohlen.
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Reisewarnungen für die Mongolei
Landesspezifische Sicherheitshinweise
Kriminalität
Aufgrund aktueller Vorfälle weist das Auswärtige Amt darauf hin, dass zunehmend gewalttätige Überfälle zu beobachten sind. Nach Einbruch der Dunkelheit wird daher ausdrücklich davon abgeraten, sich allein in Ulan Bator (alternative Schreibweise: Ulaanbaatar) zu bewegen.
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Reisewarnung für den IranAktuelle Hinweise
In Teheran und anderen iranischen Städten ist es unmittelbar nach Verkündung des vorläufigen amtlichen Endergebnisses der Präsidentschaftswahlen vom 12.06.2009 zu Protestkundgebungen von Anhängern der unterlegenen Kandidaten gekommen, die vielfach unter Anwendung von Gewalt aufgelöst wurden und bereits mehrere Tote gefordert haben. Die Proteste halten trotz Verboten an. Es liegen Berichte über harte Übergriffe von Polizei und paramilitärischen Milizen auch auf Unbeteiligte vor, dabei wurden nach glaubwürdigen Berichten auch Schusswaffen eingesetzt.
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Aktuelle Hinweise
1) Im Zusammenhang mit dem Tod eines Jugendlichen bei einem Polizeieinsatz ist es in den vergangenen Tagen zu gewalttätigen Auseinandersetzungen in den Zentren der großen Städte Griechenlands (Athen, Thessaloniki, Patras u.a.) gekommen, bei denen zahlreiche Geschäfte und Fahrzeuge durch Brandbomben zerstört wurden. Es muss damit gerechnet werden, dass sich diese Auseinandersetzungen in den kommenden Tagen fortsetzen.
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Aktuelle Hinweise
Die gewalttätigen Demonstrationen von Thaksin-Anhängern („Rothemden“) in Bangkok wurden am 14. April 2009 durch Sicherheitskräfte beendet. Der Notstand („state of emergency“),
den die thailändische Regierung am 12. April über Bangkok und Teile
einiger Nachbarprovinzen (Nonthaburi, Nakhon Thani, Pathum Thani,
Ayutthaya und Samut Prakan) verhängt hatte, wurde am 24. April wieder
aufgehoben.
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Aktuelle Hinweise
Seit dem Abend des 26. November forderten terroristische Angriffe u.a.
auf mehrere Hotels und Restaurants in Mumbai mindestens 100 Todesopfer
sowie zahlreiche Verletzte. Die Terroranschläge richteten sich erstmals
gezielt auch gegen Ausländer. Von Reisen nach Mumbai wird bis auf
weiteres abgeraten. Reisende, die sich derzeit in Mumbai befinden,
sollten sich in geschlossenen Räumen aufhalten, bis die lokalen
Behörden die Lage für ausreichend sicher halten.
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Landesspezifische SicherheitshinweiseKriminalität
Wie schon in den Vorjahren hat die Kriminalität weiter zugenommen. In den größeren Städten und Touristenzentren sind Taschendiebstähle weit verbreitet. Überfälle auf Touristen, Einbrüche in Mietwagen u.ä. sind – vor allem in den Städten Santiago und Valparaíso/Viña del Mar – keine Seltenheit mehr. Zunehmend wird bei der Verübung von Straftaten auch Gewalt angewendet. Besucher sollten sich zu Fuß möglichst nicht allein und vor allem nicht nachts bewegen. Der Besuch ärmerer Wohnviertel sollte vermieden werden.
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