Reisewarnungen

Auf dieser Seite geben wir Ihnen aktuelle Reisewarnungen des Auswärtigen Amtes der Bundesrepublik Deutschland. Beachten Sie diese Warnungen, falls Sie in eines der gefährdeten Gebiete reisen wollen. Für weitere Informationen steht Ihnen die Anschrift und Telefonnummer der jeweiligen Botschaft bzw. des Konsulats der entsprechenden Länder und die der deutschen Botschaften im Gastland am Ende der Reisewarnung zur Verfügung.

Haftungsausschluss

Reise- und Sicherheitshinweise beruhen auf den zum angegebenen Zeitpunkt verfügbaren und als vertrauenswürdig eingeschätzten Informationen des Auswärtigen Amts. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Gefahrenlagen sind oft unübersichtlich und können sich rasch ändern. Die Entscheidung über die Durchführung einer Reise liegt allein in Ihrer Verantwortung. Diese kann Ihnen vom Auswärtigen Amt nicht abgenommen werden. Hinweise auf besondere Rechtsvorschriften im Ausland betreffen immer nur wenige ausgewählte Fragen. Gesetzliche Vorschriften können sich zudem jederzeit ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon unterrichtet wird. Die Kontaktaufnahme mit der zuständigen diplomatischen oder konsularischen Vertretung des Ziellandes wird im Zweifelsfall empfohlen.

Reisewarnung China

Landesspezifischer Sicherheitshinweis

Aktuelle Hinweise
  • Zwei Anschläge in der von Uiguren bewohnten westlichen chinesischen Provinz Xinjiang (Kashgar 4. August 2008, Kuqa 10. August 2008) lassen Reisen dorthin z. Zt. als risikoreich erscheinen. Die Anschläge zielten auf Sicherheitsbehörden und hatten 16 (Kashgar) und 1 Todesopfer (Kuqa) sowie diverse Verletzte zur Folge. Dem Auswärtigen Amt liegen keine verlässlichen Informationen über die Sicherheitslage in Xinjiang vor.
  • Am 22. Juli 2008 explodierten in der Stadt Kunming (Provinz Yunnan, Südwest-China) in kurzem Zeitabstand 2 Bomben in öffentlichen Bussen. Dabei kamen zwei Personen zu Tode. Die Hintergründe der Tat sind bislang unklar. Die Sicherheitskontrollen an Flughäfen und öffentlichen Plätzen der Provinz wurden verschärft. Es gibt keine Hinweise auf eine andauernde akute Bedrohungslage.
  • Die Reisesperre für Tibet ist mit Wirkung vom 25. Juni 2008 aufgehoben (siehe Abschnitt Tibet).
  • Am 12. Mai 2008 ereignete sich in der zentralchinesischen Provinz Sichuan ein schweres Erdbeben. Das Epizentrum lag ca. 90 km nordwestlich der Provinzhauptstadt Chengdu in Wenchuan. Betroffen sind besonders Zentral- und Nord-Sichuan mit den Städten Wenchuan, Kangding, Aba, Shifang, Guangyuan, Beichuan, Maoxian, Mianyang, Deyang und Ziyang. Touristenreisen in das Erdbebengebiet können wegen der noch stark beschädigten Infrastruktur behindert sein.
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Reisewarnung Benin

Landesspezifische Sicherheitshinweise

Kriminalität

Die Straßenkriminalität hält sich noch in Grenzen;, es ist jedoch eine steigende Tendenz zu beobachten, insbesondere nach Einbruch der Dunkelheit. Auf das Tragen oder die Mitnahme von Schmuck und Wertsachen sollte daher verzichtet werden. Der Strand von Cotonou ist auch tagsüber unsicher.
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Reisewarnung Afghanistan

Vor Reisen nach Afghanistan wird dringend gewarnt.

Wer dennoch reist, muss sich der Gefährdung durch terroristisch oder kriminell motivierte Gewaltakte bewusst sein.

Trotz Präsenz der Internationalen Schutztruppe ISAF kann es landesweit zu Attentaten kommen. Die Sicherheitskräfte der Regierung sind nicht in der Lage, Ruhe und Ordnung zu gewährleisten.
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