Saudi-Arabien öffnet sich dem Tourismus- Studienreisen nach Riad Wer
denkt bei Saudi-Arabien nicht an Ölscheichs und reitende Beduinen,
Luxuslimousinen und verschleierte Frauen. Doch bei diesen Bildern im
Kopf ist meist wenig eigene Erfahrung im Spiel, denn das Ursprungsland
des Islams war für Nichtmoslems lange Zeit verschlossen. Jetzt öffnet
sich das Land vorsichtig dem Tourismus und Veranstalter wie Studiosus
haben es in ihre Programme aufgenommen. Zu Recht, denn es gilt viel zu
entdecken. Etwa das Unesco-Kulturdenkmal Madain Saleh, das Petra
Saudi-Arabiens, oder die bizarre, jemenitisch geprägte Bergwelt des
Südens. Auch das Spannungsfeld zwischen hochtechnisiertem Staat, greifbar z. B.
in der Hauptstadt Riad mit ihren Luxustempeln, und Wüstenvölkern, die
an ihren Traditionen festhalten, verspricht spannende Eindrücke.Bei Studienreisen nach Saudi-Arabien muss besonders auf Verhaltens- und Kleidervorschriften geachtet werdenLässt man sich auf die Studienreise ein, sollte man jedoch beachten, dass in Saudi-Arabien strengere Verhaltens- und Kleidervorschriften gelten als in anderen islamischen Ländern. So sind etwa der Konsum und die Einfuhr von Alkohol untersagt und Frauen dürfen sich in der Öffentlichkeit nur mit weitem Umhang und Kopftuch zeigen; beides erhalten sie am Flughafen. Preisbeispiel: Die neue 13-tägige Studienreise "Saudi-Arabien - Die Wiege arabischer Kultur", die zu den Höhepunkten des Landes führt, kostet inklusive Linienflug ab Frankfurt, Inlandsflügen, Transfers, Übernachtungen in Vier- und Fünf-Sterne-Hotels, Studiosus-Reiseleitung sowie Extras wie der Bahnanreise 1. Klasse zum Abflugort ab 3690 Euro.Info: in Reisebüros, unter 00800/ 2401 2401 (gebührenfrei) oder im Internet unter studiosus.com. Quelle: Presseportal / Studiosus |
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denkt bei Saudi-Arabien nicht an Ölscheichs und reitende Beduinen,
Luxuslimousinen und verschleierte Frauen. Doch bei diesen Bildern im
Kopf ist meist wenig eigene Erfahrung im Spiel, denn das Ursprungsland
des Islams war für Nichtmoslems lange Zeit verschlossen. Jetzt öffnet
sich das Land vorsichtig dem Tourismus und Veranstalter wie Studiosus
haben es in ihre Programme aufgenommen. Zu Recht, denn es gilt viel zu
entdecken. Etwa das Unesco-Kulturdenkmal Madain Saleh, das Petra
Saudi-Arabiens, oder die bizarre, jemenitisch geprägte Bergwelt des
Südens. Auch das Spannungsfeld zwischen hochtechnisiertem Staat, greifbar z. B.
in der Hauptstadt Riad mit ihren Luxustempeln, und Wüstenvölkern, die
an ihren Traditionen festhalten, verspricht spannende Eindrücke.